Hitler fand's zum Schießen
Kabarett, Parodie und Realsatire unterm Hakenkreuz. Meyer bringt Autoren zu Wort, die sich gegen das germanisch-repressive Irresein ihrer Zeit mit groteskem Humor und verzweifeltem Witz zur Wehr setzten. Schriftsteller und Komödianten, von denen viele mit Vertreibung, mit KZ-Haft und dem Tod dafür bezahlen mussten, dass sie keine “Herrenmenschen” sein wollten. Auch schlichte “Volksgenossen” wie Tünnes & Schäl werden zitiert, die sich mit Flüster-witzen Luft verschafften. „Ein aberwitziger Abend abseits des Gewöhnlichen“ (Kölner Stadtanzeiger).
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