Neujahrskonzert 2026 - Staatsoperette Dresden
Staatsoperette Dresden: Künstler und ihre facettenreichen Bühnenmomente
In der Welt der Operette vereint die Staatsoperette Dresden Tradition mit moderner Interpretation. Das Ensemble überzeugt durch Darsteller, die gleichermaßen als Sänger, Tänzer und Schauspieler agieren – ganz im Sinne des historisch geprägten Ideals des „Sänger-Darstellers“. Diese vielseitige Herangehensweise prägt Aufführungen von Klassikern wie „Die Fledermaus“ bis hin zu zeitgenössischen Musical-Inszenierungen wie „Cabaret“.
Vom Probenraum auf die Bühne: Termine, die begeistern
Das Repertoire spannt einen Bogen von Johann Strauss‘ Walzerklängen über Emmerich Kálmáns „Die Bajadere“ bis zu Puccinis „La Bohème“. Mit über 60 Musikern im Orchester entstehen klangliche Erlebnisse, die vom Wiener Charme bis zum Broadway-Glamour reichen. Die Spielstätte in Dresden-Leuben verwandelt sich regelmäßig in einen Schauplatz mitreißender Geschichten – ob bei der „Polnischen Hochzeit“ oder Gershwins „Ein Amerikaner in Paris“.
Stimmenvielfalt hinter den Kulissen
Solisten wie der Bassbariton Elmar Andree oder Sopranistin Christina Maria Fercher verleihen den Produktionen ihre unverwechselbare Note. Gastkünstler wie Chao Deng (Bariton) und Olivia Delauré (Sopran) bereichern das Programm durch internationale Impulse. Die Verbindung aus stimmlicher Brillanz und schauspielerischer Präsenz macht jede Vorstellung zum Erlebnis.
Veranstaltungen erleben: Vom Probenbesuch bis zur Premiere
Ob Uraufführungen, Sonderkonzerte oder Werkstatteinblicke – die Terminvielfalt bietet für jeden Geschmack passende Optionen. Besonderes Augenmerk liegt auf Inszenierungen, die selten gespielte Werke wie „Ball im Savoy“ von Paul Abraham neu interpretieren. Wer mag, kann sogar die Entwicklung einer Produktion von den ersten Chorproben bis zur ausverkauften Abendvorstellung begleiten.
Dresdens musikalisches Juwel lebt durch die Symbiose aus Orchesterkraft und darstellerischer Hingabe. Das 64-köpfige Ensemble meistert mühelos den Spagat zwischen opernhafter Tiefe und musicalhafter Leichtigkeit. Diese einzigartige Mischung zieht nicht nur Operettenliebhaber, sondern auch jüngeres Publikum in ihren Bann – ein Phänomen, das sich besonders bei modernen Adaptionen zeigt.
Für Planungen lohnt der Blick auf die saisonalen Höhepunkte: Während im Frühjahr oft Uraufführungen locken, dominieren im Winter festliche Galas das Programm. Die Nähe zum Publikum zeigt sich auch in Formaten wie Werkstattgesprächen mit Regieteams oder Sonderaufführungen für Schulklassen.
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