Terra Xplore - Jan Ullrich: Topleistung trotz Depression
Alle Sendetermine im Überblick: Wann die Dokumentation ausgestrahlt wird
Diese Dokumentation über Jan Ullrich erscheint in einem Report-Format, das persönliche Einblicke mit wissenschaftlichen Kommentaren verbindet. Wenn Du alle Sendetermine im Blick behalten möchtest, lohnt es sich, die üblichen Ausstrahlungsfenster für Reportagen und Dokumentarfilme im Auge zu behalten: Erstsendungen, Wiederholungen und Sonderprogrammierungen am Abend oder am Wochenende. Viele Dokumentationen werden mehrfach ausgestrahlt, sowohl im linearen Fernsehen als auch in anschließenden Mediatheken. Die genaue Auswahl der Sendetermine kann regional variieren und kurzfristigen Programmänderungen unterliegen.
Der Begriff „Sendetermine“ umfasst hier alle Arten von Ausstrahlungen: die Erstausstrahlung als Fernsehreport, anschließende Wiederholungen, Sondersendungen im Rahmen thematischer Reihen sowie die Verfügbarkeit als Stream oder in der Mediathek. Beachte, dass der Terminplan häufig Ergänzungen durch Specials, Gesprächsrunden oder vertiefende Beiträge erhält, die thematisch zur Dokumentation passen.
Worum es in der Reportage geht und welche Inhalte Dich erwarten
Die Dokumentation nähert sich dem Thema hochfunktionale Depression sachlich und sensibel. Im Fokus steht das Gespräch zwischen dem Moderatoren-Psychologen und dem ehemaligen Profi-Radsportler: persönliche Schilderungen zu Leistungsdruck, dem Absturz nach der Karriere und dem langen Weg bis zur professionellen Hilfe. Ergänzt werden diese persönlichen Zeugnisse durch fachliche Einordnungen von Expertinnen und Experten, die erklären, wie sich solche Formen von Depression zeigen können, welche Rolle biografische Faktoren spielen und warum Begriffe wie „Smiling Depression“ zwar in der öffentlichen Diskussion auftauchen, aber keine klinischen Diagnosen sind.
Als Report verbindet die Dokumentation persönliche Perspektiven mit wissenschaftlichen Hintergründen: Interviews, Statements von Psychologinnen und Psychologen, Einschätzungen von Fachvertretern und Erklärstücke zu Symptomatik und Prävention. Dadurch entsteht ein sachlicher, gut recherchierter Beitrag, der Verständnis schafft und zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen beiträgt.
Veranstaltungs- und Termin-Fokus: Wie Du passende Ausstrahlungen findest
Wenn Du gezielt nach Ausstrahlungsterminen suchst, lohnt sich ein Blick auf Programmübersichten, Senderankündigungen und thematische Programmreihen. Achte auf Hinweise zur Erstausstrahlung sowie auf Nachrichten zu Sonderprogrammierungen, zum Beispiel im Rahmen von Aktionswochen zur psychischen Gesundheit. Oft werden relevante Reportagen im Anschluss an aktuelle Berichterstattung oder zu Jahrestagen erneut gezeigt.
Besonders relevant sind Ankündigungen, die mögliche Veranstaltungen rund um die Dokumentation bewerben: Gesprächsrunden mit Expertinnen und Experten, Live-Talks mit Beteiligten oder lokale Screening-Events. Solche Begleitveranstaltungen bieten die Gelegenheit, sich intensiver mit dem Thema auseinanderzusetzen und Fragen zu stellen. Für Interessierte kann die Kombination aus TV-Ausstrahlung und ergänzenden Live- oder Online-Formaten einen vertieften Zugang eröffnen.
Warum Timing und Kontext wichtig sind
Der Zeitpunkt einer Ausstrahlung beeinflusst die Reichweite und das Publikum: Abendtermine und Programmspecials erreichen oft ein größeres, breiteres Publikum, während Vormittags- oder Spätabendwiederholungen gezieltere Zuschauergruppen ansprechen. Wenn das Ziel Verständnis und Entstigmatisierung ist, erhöhen gut platzierte Sendetermine sowie begleitende Beiträge die Chance, dass das Thema Gehör findet und Betroffene passende Informationen wahrnehmen.
Außerdem bietet die wiederholte Ausstrahlung die Möglichkeit, dass Personen, die beim ersten Termin verhindert waren, die Dokumentation später sehen können. Die Kombination aus Fernseh-Report, medialer Begleitung und fachlicher Einordnung schafft einen Rahmen, in dem sensibel über psychische Gesundheit gesprochen werden kann.
Hinweise für Zuschauer: Was Du beachten solltest
Beim Verfolgen von Sendeterminen lohnt es sich, aufmerksam auf programmliche Hinweise zu achten, da zusätzliche Expertengespräche oder vertiefende Reportagen angekündigt werden können. Achte außerdem auf die sprachliche Einordnung von Begriffen wie „hochfunktionale Depression“ oder „Smiling Depression“: Diese Schlagworte helfen, Aufmerksamkeit zu schaffen, sind aber keine ärztlichen Diagnosen. Die Dokumentation legt Wert auf Erklärungen durch Fachleute, damit Betroffene und Angehörige informierte Entscheidungen treffen können.
Wenn Du an Veranstaltungen im Umfeld der Ausstrahlung interessiert bist, sind Ankündigungen zu Begleitformaten besonders relevant. Sie bieten oft die Möglichkeit, sich im Anschluss an die Sendung tiefergehend zu informieren oder in den Austausch mit Fachleuten zu treten. So entsteht aus einer einmaligen Ausstrahlung ein längerer, informierter Diskurs zum Thema psychische Gesundheit.
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Die Termine dieses Kalenders:
- Jan Ullrich: Topleistung trotz Depression: 10.3.2026, 04:05 - 10.3.2026, 04:35, ZDF
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