Tori Amos
Durchbruchjahre und globale Resonanz
Seit ihrem Debütalbum „Little Earthquakes“ im Jahr 1992 hat die US-Amerikanerin Tori Amos mit furchtlosem Storytelling sowie ihrer einzigartigen musikalischen Stimme ein beachtliches Werk geschaffen. Neben acht Grammy-Nominierungen reihen sich fünf Nominierungen für die MTV VMAs, mehrere Platin-Auszeichnungen und weltweit mehr als 12 Mio. verkaufte Platten.
Neues Album, neue Tour und Länderabdeckung
Mit ihrem neuen Album „In Times of Dragons“ am Horizont kommt die Ausnahmekünstlerin im Frühjahr 2026 auf ihre größte Headlinetour der letzten zehn Jahre und gibt im April sowie Mai des Jahres Konzerte in 17 verschiedenen Ländern.
Die Live-Band und Begleitung
Auf diesen Liveshows wird Tori Amos erneut von Langzeitmitstreitern wie Jon Evans (Musical Director & Bass), Ash Soan (Schlagzeug) sowie den drei Backgroundsängerinnen Liv Gibson, Deni Hlavlinka und Hadley Kennary begleitet.
Highlights der Live-Shows und Stilfusion
Neben neuen Songs des Albums verspricht die Show jede Menge Highlights aus der 35-jährigen Karriere der Sängerin, die mit ihrem einzigartigen Sound zwischen Alternative Rock, Baroque Pop und elektronischer Musik weltweit für Begeisterung sorgt.
Textliche und musikalische Trademarks
Sowohl ihre Texte – oft lyrisch, emotionsgeladen, kritisch und feministisch – als auch ihre Musik – im Kern von dominanten Klavierpassagen und gefühlvollem Gesang geprägt – werden nach „Little Earthquakes“ auf Alben wie dem UK-Nummer-1-Album „Under the Pink“ (1994), „Boys for Pele“ (1996) zu unverkennbaren Trademarks, die auf „From the Choirgirl Hotel“ (1998) oder „To Venus and Back“ (1999) zunehmend auch von Einflüssen elektronischer Musik geprägt waren.
Experimentierfreude der 2000er Jahre
Diese Experimentierfreude behielt Tori Amos auch in den 2000ern bei, während sich ihre Alben in Länge und Storytelling ausweiteten.
Thematische Alben und Identität
So etwa auf den Alben „Scarlet’s Walk“ (2002) und „American Doll Posse“ (2007), die sich der amerikanischen Identität widmen, oder „The Beekeeper“ (2005), einem Konzeptalbum über das Leben und den Tod.
Klassische Inspirationen in den 2010ern
Anfang der 2010er widmete sie sich der klassischen Musik und veröffentlichte 2011 Ihr Crossover-Album „Night of Hunters“, das mit einem Echo Klassik ausgezeichnet wurde.
Klassik und Popfusion: Gold Dust und Unrepentant Geraldines
2012 folgte mit „Gold Dust“ ein weiteres Klassikalbum, das einige ihrer Songs in orchestralen Arrangements brachte, bevor sie 2014 mit „Unrepentant Geraldines“ zu ihrem Stil zwischen Alternative Rock und Baroque Pop zurückfand.
Ein neues Kapitel: Ocean to Ocean
Vier Jahre nach dem Release ihres aktuellen Albums „Ocean to Ocean“ (2021) widmet sich die Sängerin einem neuen Werk.
In Times of Dragons: Reise zwischen Widerstand und Erwachen
Mit „In Times of Dragons“ – ihrem mittlerweile 18. Album – führt Tori Amos ihre musikalische Tradition weiter und präsentiert eine kraftvolle Reise zwischen Widerstandsfähigkeit und Erwachen, auf der das Streben nach Freiheit auf Kräfte trifft, die nach Kontrolle und Ruhe suchen.
Politik und Gegenwart
Erneut vereint die Sängerin ihre politische sowie ihre persönliche Seite in einem Werk, das die Dringlichkeit der heutigen Zeit widerspiegelt.
Demokratie und Echsen-Dämonen: Eine metaphorische Geschichte
Wie die Künstlerin selbst über das Album sagt, ist „In Times of Dragons“ „eine metaphorische Geschichte über den Kampf für Demokratie und gegen die Tyrannei, die die derzeitige abscheuliche und keineswegs zufällige Zerstörung der Demokratie in Echtzeit durch die ‚diktatorisch denkenden Echsen-Dämonen‘ bei ihrer Usurpation Amerikas widerspiegelt.“
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