Wälsungenblut - Hans-Jürgen Schatz liest Thomas Mann
Mit einer süßen Sinnlichkeit
Thomas Manns Erzählung »Wälsungenblut« ist ein Glanzstück mit wechselvoller Geschichte.
Vom Entstehen bis zum Privatdruck
Sie entstand 1905, konnte aus familiären Gründen aber erst 1921 in einem Privatdruck erscheinen.
Wagner als Inspiration
„Wälsungenblut“, angeregt durch Richard Wagners Oper „Die Walküre“, ist ein idealer Stoff für den Schauspieler und Vorleser Hans-Jürgen Schatz.
Thomas Manns Blick auf die Novelle
„Ein künstlerisch präsentables Stück Arbeit mit gelungenen Partien“ nennt Thomas Mann seine Novelle „Wälsungenblut“.
Ein Verhältnis mit Pikanterie
„Die in guter Laune aus dem Vollen geschöpfte Wagner-Aufführung hat‘s in sich“, meinte der Autor. Und nicht nur die, möchte man ergänzen. Das Verhältnis der Zwillinge Siegmund und Sieglinde Aarenhold, im Luxus einer Villa des einstigen Tiergartenviertels lebend, ist nicht ohne Pikanterie.
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